Sri Lanka

die Perle des Indischen Ozeans

Ein tropisches Paradies voller Kontraste

Wie ein kleiner Regentropfen schmiegt sich Sri Lanka an die Südost-Spitze Indiens, aber trotz seiner geringen Grösse punktet das kleine Tropenparadies mit landschaftlicher Schönheit und kultureller Fülle. Von einsamen Palmenstränden an der Süd- und Ostküste, über satte Teeplantagen und dichte Regenwälder im kühleren bergigen Mittelland, bis hin zu verzaubernden alten Königsstädten und Tempelanlagen. An vielen Orten spürt man noch einen Hauch aus der Kolonialzeit, als die Portugiesen, die Briten und die Niederländer Gebiete des ehemaligen Ceylons eroberten.

Aufenthalt in Tagen

Gereiste Kilometer

Tagesbudget (in CHF)

Spannende Fakten

– Sri Lankas Nationalflagge ist eine der Ältesten der ganzen Welt
– Sri Lanka hat die höchste Alphabetisierungsrate von ganz Südostasien
– Volleyball ist Sri Lankas Nationalsport

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Galle

Das Fort in Galle ist ein architektonisches Juwel – zusammengesetzt aus dem Baustil der Holländer, den bunten Farben der Einheimischen, bewachsen mit vielen Pflanzen und etwas abgenutzt durch die Feuchtigkeit und salzhaltige Luft. Heute birgt das Fort viele Kunstgalerien, Designershops, Kuriositätenläden, Cafés sowie Herbergen.

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Unawatuna

Unawatuna ist ein Strandort an der Südwestküste Sri Lankas nahe Galle. Ursprünglich war der von niederländischen Kaufleuten gegründete Ort vor allem Anlaufstation für Rucksack-Touristen, heute ist der Strand ein beliebtes Reiseziel für das breite Publikum.

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Mirissa

Der Strand von Mirissa ist noch etwas unentdeckter als Unawatuna und vor allem bekannt unter den Surfern. Zudem ist der Ort ein bekannter Ausganspunkt zur Beobachtung von Walen und Delfinen.

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Tissa

Die Stadt Tissamaharama, kurz genannt Tissa, hat selbst nicht besonders viel zu bieten, sie gilt jedoch als idealer Ausgangspunkt für Safaris in die zwei Nationalpärke ‚Yala‘ und ‚Bundala‘.

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Ella

Ella ist ein wunderschönes kleines Dörfchen mit Backpacker Flair in den südlichen Bergen Sri Lankas. In mitten der vielen satten Teeplantagen, bunten Gewürzfarmen und grünen Wälder kann man gut ein paar Tage entspannen und tolle Wanderungen zum Little Adam’s Peak, dem Ellas Rock oder zu einem der vielen Wasserfälle unternehmen.

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Nuwara Eliya

Nuwara Eliya gehörte einst zur britischen Kolonie und wird auch heute noch oft mit dem Namen ‚Little England‘ betitelt. Sobald man das Städtchen betritt macht es seinem Namen auch alle Ehre: es gibt einen Golfplatz, eine Pferderennbahn, viele kleine Backsteinhäuschen und jede Menge guten Ceylon Tees. Ein Stunde von Nuwara Eliya entfernt liegt der Horton Plains Nationalpark mit dem bekannten ‚World’s End‘ Aussichtspunkt – und auch hier erklärt sich der Name von selbst wenn man hoch über den Wolken auf der Plattform steht.

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Adam’s Peak

Nahe bei der Ortschaft Hatton liegt das kleine Dörfchen Dalhouse von wo aus man den berühmten Aufstieg zum Adam’s Peak startet. Abertausende von Pilgern kommen jährlich zu dem bekanntesten Berg Sri Lankas um hier die 5000 Stufen bis zu der heiligen Spitze zu erklimmen.

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